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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2007

Das `!Digital Intermediate`! (DI) ist eine digitale Zwischenstufe bei der `F33f`_`[Postproduktion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Postproduktion]`_`f von Filmen zwischen aufgenommenem und ausbelichtetem Film. In einem ersten Schritt wird hierfür das analog auf `F33f`_`[Filmmaterial`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Negativfilm]`_`f aufgenommene `F33f`_`[Kameranegativ`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kameranegativ]`_`f mit einem `F33f`_`[Filmabtaster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Filmabtaster]`_`f gescannt. Alternativ werden die digitalen Bilder einer `F33f`_`[digitalen Kinokamera`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digitale_Kinokamera]`_`f direkt genutzt. Das so entstandene Material wird digital geschnitten und nachbearbeitet (`F33f`_`[Farbkorrektur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Farbkorrektur]`_`f, `F33f`_`[CGI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Computer_Generated_Imagery]`_`f usw.). Dabei entsteht das sogenannte `*DI-Master`*, welches als Vorlage sowohl für die spätere digitale Auswertung (`F33f`_`[DVD`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=DVD]`_`f, `F33f`_`[HD DVD`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=HD_DVD]`_`f, `F33f`_`[Blu-ray Disc`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blu-ray_Disc]`_`f) als auch zur Produktion der Kopien/Master für die analoge oder digitale Kinoprojektion dient. Zur Erstellung analoger `F33f`_`[Filmkopien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Filmkopie]`_`f wird das DI auf Negativfilm ausbelichtet und das entstandene `F33f`_`[Internegativ`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internegativ]`_`f im `F33f`_`[Kopierwerk`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kopierwerk]`_`f kopiert. Alternativ wird für die digitale Kinoprojektion ein digitales Master gemäß `F33f`_`[DCI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digital_Cinema_Initiative]`_`f erstellt.

>>Contents

• `F0af`_`[Technik`#technik]`_`f
• `F0af`_`[2K und 4K`#2k-und-4k]`_`f
• `F0af`_`[Datenvolumen`#datenvolumen]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Arbeitsschritte und Geräte`#arbeitsschritte-und-ger-te]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks der Anbieter von DI-Systemen`#weblinks-der-anbieter-von-di-systemen]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

-─

>>Technik

Das DI wird in der Regel unkomprimiert in Einzelbildern gespeichert. Der dafür nötige Speicheraufwand hängt von der gewählten Auflösung und Farbtiefe ab. Übliche Auflösungen für photochemische Filmkopien sind 1920 × 1080`F33f`_`[p`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vollbildverfahren]`_`f, `F33f`_`[2K`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=2K_(Bildauflösung)]`_`f (je nach Format 1860 bis 2048 horizontale `F33f`_`[Pixel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pixel]`_`f) und 4K (je nach Format 3612 bis 4096 horizontale Pixel). Für die digitale Aufführung sind 1080p und die Spezifikation der `F33f`_`[Digital Cinema Initiative`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digital_Cinema_Initiative]`_`f marktbestimmend.

Die Anzahl der vertikalen Pixel hängt vom `F33f`_`[Seitenverhältnis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Seitenverhältnis]`_`f des gewählten Bildformats und der verwendeten belichteten Fläche auf der Kamera ab.

>>2K und 4K

Die klassische 35-mm-Projektion erreichte in einem unabhängigen Test durch die `F33f`_`[Internationale Fernmeldeunion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Fernmeldeunion]`_`f eine maximale Bildauflösung von 875 horizontalen Linien (Hell-dunkel-Wechsel).`:cite-ref-itu-study-group-6-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-itu-study-group-6-1]`_`f] Der Löwenanteil aller Kinoproduktionen wird in 2K bearbeitet. Manchmal ist es qualitativ sinnvoll, mit `F33f`_`[4K-Auflösung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=4K_(Bildauflösung)]`_`f zu arbeiten und aufzuführen.`:cite-ref-ct-20-07-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-ct-20-07-2]`_`f]

Von 1990 bis 2007 wurden hunderte Spielfilme in `F33f`_`[2K`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=2K_(Bildauflösung)]`_`f gemastert, inzwischen fast ein Dutzend auch in 4K. Auch im digitalen Kino stehen tausenden 2K-Leinwänden bisher weltweit nur dutzende 4K-Kinos gegenüber.

Durch die Verfügbarkeit neuer `F33f`_`[digitaler Kinokameras`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digitale_Kinokamera]`_`f mit 4K-Auflösung wie der `F33f`_`[RED`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Red_Digital_Cinema_Camera_Company]`_`f-Kamera erfährt die 4K-Produktion eine erheblich weitere Verbreitung als zuvor.

Der Marktanteil von 2K-Bearbeitung von Spielfilmen beträgt seit den 90er Jahren konstant über 95 %. In Einzelfällen werden höhere Auflösungen eingesetzt, vor allem für visuelle Effekte und für Restaurierungen etc.

>>Datenvolumen

Die für DI anfallenden Datenmengen und Datenraten waren ursprünglich nur mit speziellen Computersystemen komfortabel bearbeitbar, da sie sich im Bereich von `F33f`_`[Terabytes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Terabyte]`_`f bewegen.

Als Bild-Datenformate werden verwendet:

• 10-bit-gamma-kodiertes 4:4:4-RGB-Signal (übliches Format, allerdings ein Format ohne Reserve)
• 10-bit-gamma-kodiertes 4:2:2-YUV-Signal
• 12-bit-gamma-kodiertes 4:4:4-RGB-Signal (soll 10 bit ablösen)
• 16-bit-lineares 4:4:4-RGB-Signal
• 12-bit-nichtlineares Bayer-Matrix-Signal
• 16-bit-lineares Bayer-Matrix-Signal (meist mit L³ verlustfrei(?) komprimiert)

Anstelle eines `F33f`_`[RGB-Farbraums`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=RGB-Farbraum]`_`f wird in aktuellen Produktionen der `F33f`_`[XYZ-Farbraum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=XYZ-Farbraum]`_`f verwendet, der alle existierenden Farben darstellen kann. Der Gammawert für gammakodierte Signale liegt bei 2,6. Audio wird generell unkomprimiert mit 24 bit abgespeichert.

Der Speicherbedarf für eine 3×10-bit-RGB-gamma-kodierte Produktion (ohne Kompression) mit 24 Bildern pro Sekunde ist:

`t
| Format und Seitenverhältnis | Auflösung | Datendurchsatz | Datenmenge für 2 Stunden |
|---|---|---|---|
| 1080p mit 16:9 | 1920×1080 | 187 MByte/s | 1,34 TByte |
| 1080p mit 1,85:1 | 1920×1040 | 180 MByte/s | 1,29 TByte |
| 1080p mit 2,35:1 | 1920×816 | 141 MByte/s | 1,02 TByte |
| 1080p mit 2,40:1 | 1920×800 | 138 MByte/s | 1,00 TByte |
| 2K mit 16:9 | 1920×1080 | 187 MByte/s | 1,34 TByte |
| 2K mit 1,85:1 | 2000×1080 | 194 MByte/s | 1,40 TByte |
| 2K mit 1,90:1 | 2048×1080 | 199 MByte/s | 1,43 TByte |
| 2K mit 2,35:1 | 2048×872 | 161 MByte/s | 1,16 TByte |
| 2K mit 2,40:1 | 2048×854 | 157 MByte/s | 1,13 TByte |
| 4K mit 16:9 | 3840×2160 | 747 MByte/s | 5,37 TByte |
| 4K mit 1,85:1 | 4000×2160 | 778 MByte/s | 5,60 TByte |
| 4K mit 1,90:1 | 4096×2160 | 796 MByte/s | 5,73 TByte |
| 4K mit 2,35:1 | 4096×1744 | 643 MByte/s | 4,63 TByte |
| 4K mit 2,40:1 | 4096×1708 | 630 MByte/s | 4,53 TByte |
| 8K mit 2,35:1 | 8192×3488 | 2572 MByte/s | 18,52 TByte |
| Zusätzlich für Audio | | | |
| 6-Kanal-Ton, 48 kHz, 24 bit | - | 7 MByte/s | 0,05 TByte |
| 6-Kanal-Ton, 96 kHz, 24 bit | - | 14 MByte/s | 0,10 TByte |
`t

Die Datenmengen und Datenraten sind für das kleinste RGB-Format (3×10 bit) berechnet. Bei höheren Farbtiefen (die angestrebt werden), steigt der Speicherplatzbedarf. Durch verlustfreie oder fast verlustfreie Kompressionstechniken lässt sich der Speicherplatzbedarf um etwa den Faktor 2 reduzieren.

Der Speicherplatzbedarf bezieht sich auf 2 Stunden geschnittenen Film. Man muss sich allerdings im Klaren sein, dass im Rahmen einer Filmproduktion ein Vielfaches dieser Menge im Umlauf ist:

• Das produzierte Videomaterial am Set hat üblicherweise die 10- bis 50fache Laufzeit des endgültigen Films.
• Im Schnittprozess entstehen neben der endgültigen Version viele Zwischenergebnisse und alternative Schnittversionen.
• Man will auch auf Quellmaterial anderer Filme ohne Aufwand zugreifen können, d. h. man will das gesamte Filmmaterial aller Produktionen des Studios in einem riesigen Pool liegen haben (sogenannte Image-Library).

>>Geschichte

• 1990 wurde das DI-Verfahren erstmals für einen kompletten Film eingesetzt: `F33f`_`[Bernard und Bianca im Känguruhland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bernard_und_Bianca_im_Känguruhland]`_`f war der erste vollständig digital kolorierte und ausbelichtete Film.
• 1993 wurde der erste bestehende Film mit einem DI restauriert: Die `F33f`_`[Walt-Disney`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walt_Disney]`_`f-Produktion `F33f`_`[Schneewittchen und die sieben Zwerge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schneewittchen_und_die_sieben_Zwerge_(1937)]`_`f, bei der das Originalnegativ von 1937 digital mit einer Auflösung von 2K/10 abgetastet wurde (was für die damalige Zeit beachtliche 725 GByte an Daten ergeben hat).
• 2000 waren der `F33f`_`[Coen-Brothers`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ethan_und_Joel_Coen]`_`f-Film `F33f`_`[O Brother, Where Art Thou?`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=O_Brother,_Where_Art_Thou?_–_Eine_Mississippi-Odyssee]`_`f der erste neue `F33f`_`[Hollywood`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hollywood]`_`f-Film und `F33f`_`[Chicken Run`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chicken_Run_–_Hennen_rennen]`_`f der erste europäische Film, deren Kopien für den Kinoeinsatz komplett von einem DI-Master erstellt wurden.
• 2002 war `F33f`_`[Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Star_Wars:_Episode_II_–_Angriff_der_Klonkrieger]`_`f der erste komplett digital gedrehte Film, der durch DI hergestellt wurde.
• 2004 wurde `F33f`_`[Spider-Man 2`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spider-Man_2]`_`f als erster Film von einem 4K-DI-Master kopiert; allerdings wurden die Digitaleffekte dabei noch traditionell in 2K-Auflösung produziert und dann auf 4K hochgerechnet.

Inzwischen hat sich das DI-Verfahren durchgesetzt. Kinofilme, die noch direkt vom Negativ ohne digitalen Zwischenschritt kopiert werden, sind zu einer Seltenheit geworden. Von den zehn weltweit erfolgreichsten Filmen des Jahres 2006 wurden die drei `F33f`_`[Animationsfilme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trickfilm]`_`f komplett digital erzeugt (hierbei entsteht ein DI-Master ohne den Schritt der Abtastung); die verbleibenden sieben `F33f`_`[Realfilme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Realfilm]`_`f, von denen drei teilweise und einer komplett digital gedreht wurden, sind sämtlich über ein DI-Master kopiert.`:cite-ref-ct-20-07-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-ct-20-07-2]`_`f]

>>Arbeitsschritte und Geräte

Eine Arbeitskette des Digital Intermediate besteht typischerweise aus 3 Schritten:

• Die Digitalisierung der Bilder eines gedrehten Filmes mit einem `F33f`_`[Filmscanner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Filmscanner]`_`f bzw. alternativ direktes digitales Drehen mit einer `F33f`_`[digitalen Kinokamera`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digitale_Kinokamera]`_`f
• Das Bearbeiten des Filmes mit einem Digital-Intermediate-System
• Das Ausbelichten des bearbeiteten Filmes auf einem Filmbelichter respektive die Erstellung eines Digitalmasters

>>Weblinks der Anbieter von DI-Systemen

Es gibt (Stand 10/2007) nur ein Dutzend Anbieter von DI-Systemen. Die kleineren Anbieter haben keinen Vertrieb innerhalb der EU.

• filmlight `*baselight`*`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
• iridas `*speedgrade`*`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
• davinici `*verschiedene Geräte,`* auch Schwerpunkt Restaurierung
• dvs `*clipster`*`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]
• quantel `*iQ / pablo`*`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]
• apple `*color`*`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f]
• discreet `*lustre`*`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f]
• chrome `*matrix`*`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f]
• assimilate`* scratch`*`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f]
• nucoda `*master series`*`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f]
• SGO `*Mistika`*`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f]
• pogle `*verschiedene Geräte`*`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f]

>>Einzelnachweise

`:cite-note-itu-study-group-6-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-itu-study-group-6-1-0]`_`f cst.fr: `*Image Resolution of 35mm Film in Theatrical Presentation`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 15. Oktober 2007 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*; PDF; 281 kB, englisch)
`:cite-note-ct-20-07-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-ct-20-07-2-0]`_`f Jan-Keno Janssen: `*Rollentausch. Zelluloid ade, hier kommt HD`*. `F33f`_`[c’t`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=C’t]`_`f 20/2007, S. 80
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f http://www.filmlight.ltd.uk/
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f iridas.com: `*On Set with SpeedGrade`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 13. Oktober 2007 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) (englisch)
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`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f http://www.apple.com
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`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f http://www.assimilateinc.com/scratch.html
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`:cite-note-12`!12.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-12]`_`f sgo.es: `*SGO Mistika`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 15. Oktober 2011 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) (englisch)
`:cite-note-13`!13.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-13]`_`f pandora-int.com: `*Pandora International: Colour at the speed of thought`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 15. Juli 2012 im Webarchiv `*`F33f`_`[archive.today`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Archive.today]`_`f`*) (englisch)

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